Wir haben uns auch zur Aufgabe gemacht das Zusammenleben
zwischen Hundemenschen und nicht Hundemenschen zu verbessern.
Aus diesem Grund wollen wir eine Aktion starten,
für mehr TOLERANZ im Raurisertal für beide Seiten !
Ziel soll es sein, den nicht
Hundemenschen zu zeigen,
das ein Hund nicht ein sich ständig lösender,
bellender und Haare verlierender
Zeitgenosse ist.
Sondern ein Freund, Begleiter und
in vielen
Katastrophen die letzte Hoffnung.
Von großer Wichtigkeit für diese Aktion ist es natürlich auch,
das sich die Hundemenschen an ein paar Regeln halten !
Auf Grund einer Initiative von Frau Dr. Zeileis
hat die Gemeinde und private Spender über 50 Dog Stationen
im Raurisertal aufgestellt.
Es muss für einen Hundemeschen das normalste
auf der Welt sein ein " SACKERL" mit zu haben und die Hinterlassenschaft
mit einem Handgriff ordnungsgemäß zu entsorgen.
Sprich in einen Mülleimer und nicht in den Wald
oder in die nächste Wiese zu werfen!
Da unsere Landwirte durch Ihre Arbeit dafür sorgen das unser Tal
so schön und gepflegt ist und wir uns nach einer Wanderung
auf den Almen erholen können, müssen wir
auch Rücksicht und Verständnis für Sie haben.
Eine Wiese ohne Zaun ist keine Einladung das sie jeder benutzen kann.
Er braucht die Wiese um seine Lieblinge zu versorgen
so das wir gesunde Lebensmittel genießen können.
Das Hunde auch manchmal Dinge machen die nicht in Ordnung sind
wollen wir nicht verharmlosen. Tatsache ist aber auch
das vieles durch richtige Erziehung und Ausbildung
von Mensch und Hund vermieden werden kann.
Martin Rütter hat es bei einem Seminar in Bochum wie folgt beschrieben
Ein unerzogener Hund ist die ärmste Sau, er darf nirgends mit,
wird weg gesperrt und ist meistens allein!
Ein gut erzogener Hund hat viele Freiheiten, kann überall mitkommen
und ist keine Gefahr für irgendjemand oder irgendwas.
Drum Hintern hoch und Hunde erziehen !











